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Männerchor Neuenhof

Musik-ABC

Notensystem - Das Grundgerüst

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Tonleiter

Unter einer Tonleiter versteht man eine Reihe von Tönen, welche innerhalb einer Oktave (Frequenzverdoppelung) geordnet sind.

Das tönt so (Noten überfahren):

Notensystem

Um Töne aufzuschreiben werden sie in einem Notensystem dargestellt. Dieses besteht aus 5 parallelen Linien und 4 Zwischenräumen. Beide werden von unten nach oben nummeriert:






Ein Ton (Klang) kann in seiner Haupteigenschaft hoch oder tief, lang oder kurz, laut oder leise sein oder alleine oder zusammen mit anderen Tönen (Klängen) klingen. Alle diese Eigenschaften werden durch Symbole zusammen mit den 5 Linien dargestellt.

Notenlinien

4

1

2

3

4

5

1

2

3

Notennamen

Die Namen für die Töne sind den ersten Buchstaben des Alphabets entnommen: A, B, C, D, E, F, G.


Im deutschen Sprachraum spaltete sich allerdings im Laufe der Geschichte der Ton "B" in zwei Tonhöhen auf. Der tiefere Ton, als "B mollus" bezeichnet, behielt den Namen "B", der höhere Ton "B durus" wurde mit dem 8. Buchstaben des Alphabets "H" bezeichnet. (Andere Quellen sprechen von einer flüchtigen Schreibweise des kleinen "b", das sich zu "h" verändert hat.) So heissen heutzutage die 7 Stammtöne (weisse Tasten beim Klavier) im deutschen Sprachgebrauch A, H, C, D, E, F, G.


Sehr häufig beginnt man mit der Aufzählung der Töne mit dem C.

Das hängt damit zusammen, dass beim Aufschreiben im Notensystem keine Sonderzeichen gebraucht werden.

Notenlinien

4

1

2

3

4

5

1

2

3

Tonleiter

Verantwortlich:  Marcel Cattin und Erika Riedo