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Männerchor Neuenhof

Musik-ABC

Musik-ABC  -  Notenschlüssel - Warum?

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Rundung_klein
Rundung_klein

Im hier vorliegenden Bild sind nur 4 Oktaven aufgeschrieben.


Mit einem Notenschlüssel wird das Notensystem so eingestellt, dass die Noten einer Melodie möglichst übersichtlich und unkompliziert dargestellt werden können.

Physikalisch definiert werden die ganzen Oktavräume durch den  

Kammerton a’ “, welcher genau 440 Hz (Schwingungen pro Sekunde) hat. Damit sind die Frequenzen (absolute Tonhöhe) aller anderen Töne festgelegt, vgl. dazu auch das Kapitel "Akustik".


Kontra Oktave:

Krosse Oktave:

Kleine Oktave:

Eingestrichene Oktave:

Zweigestrichene Oktave:

Dreigestrichene Oktave:

Um die einzelnen Oktaven unterscheiden zu können, gibt man ihnen folgende Bezeichnungen:

Einleitung

Das menschliche Gehör hört Töne im Frequenzbereich von ca. 20 Hz (Schwingungen in der Sekunde) bis ca. 20'000 Hz (20 kHz). Wenn man diesen Hörbereich in Oktaven (das heisst: Frequenzverdoppelung) ein-

teilt, ergibt sich:


   1. Oktave:  20 Hz bis 40 Hz

   2. Oktave:  40 Hz bis 80 Hz

   3. ...

   .....

   9. Oktave:  5120 Hz bis 10'240 Hz

   10. Oktave:  10'240 Hz bis 20'480 Hz


Noten werden in einem Liniensystem von 5 Linien geschrieben, vgl. „Notensysteme“. Das wird also sehr unübersichtlich, wenn alle oben beschriebenen Töne dargestellt werden müssten:

3_Oktaven

Oktavräume

C

C

c

c’

c’’

c’’’

-

-

-

-

-

-

H

H

h

h’

h’’

h’’’

Verantwortlich:  Marcel Cattin und Erika Riedo