3_Magnesium

Pfad:

6_Stahl
2_Silber

Einleitung

Das menschliche Gehör hört Töne im Frequenzbereich von ca. 20 Hz (Schwingungen in der Sekunde, vgl. dazu auch die Ausführungen im Teil

Akustik) bis ca. 20'000 Hz (20 kHz). Wenn man diesen Hörbereich, beginnend mit 20 Hz, in Oktaven (das heisst: Frequenzverdoppelungen) einteilt, ergibt sich:


   1. Oktave:  20 Hz bis 40 Hz

   2. Oktave:  40 Hz bis 80 Hz

   3. Oktave:  80 Hz bis 160 Hz

   .....

   9. Oktave:  5120 Hz bis 10'240 Hz

   10. Oktave:  10'240 Hz bis 20'480 Hz


Noten werden, wie wir gesehen haben, in einem Liniensystem von 5 Linien geschrieben, vgl. „Notensysteme“. Viele Oktaven darzustellen wird also sehr unübersichtlich:

4_Oktaven

Im hier vorliegenden Bild sind nicht einmal ganz 4 Oktaven dargestellt.


Mit einem Notenschlüssel wird das Notensystem so eingestellt, dass die Noten einer Melodie möglichst übersichtlich und unkompliziert in den 5 Notenlinien dargestellt werden können. So können die hohen Töne einer Piccoloflöte genau so wie die tiefen Kontrabasstöne auf 5 Linien dargestellt werden.

Um die einzelnen Oktaven unterscheiden zu können, gibt man ihnen folgende Bezeichnungen:

Oktavräume

Einleitung

Physikalisch definiert und somit fixiert werden die ganzen Oktavräume durch den „Kammerton a’ “, welcher genau 440 Hz (Schwingungen pro Sekunde) hat. Damit sind die Frequenzen (absolute Tonhöhe) aller anderen Töne festgelegt, vgl. dazu auch das Kapitel "Akustik".

Kontra Oktave:

Krosse Oktave:

Kleine Oktave:

Eingestrichene Oktave:

Zweigestrichene Oktave:

Dreigestrichene Oktave:

C

C

c

c'

c''

c'''

-

-

-

-

-

-

H

H

h

h'

h''

h'''

Notenschlüssel

3_Magnesium

Verantwortlich:  Marcel Cattin

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Letzte Aktualisierung:  06.07.2020